Die Top 10 der dümmsten und gefährlichsten Informationen die je im Internet preisgegeben wurden

 

Platz 10: Microsoft verrät Vista-Preise

Im August 2006 stellen Mitarbeiter von Microsoft Kanada versehentlich eine Preisliste für den XP-Nachfolger Windows Vista ins Netz.

Der Fehler wird zwar schnell behoben, die Informationen sind von der Web-Gemeinde jedoch bereits entdeckt und weltweit verbreitet worden. Noch am selben Tag tauchen Presse-Meldungen über die Preise in Online-Medien rund um den Globus auf.

 

Platz 9: Paris Hiltons Telefonbuch

Im Februar 2005 verschaffen sich findige Hacker auf bislang ungeklärtem Weg Zugang zu den privaten Daten auf Paris Hiltons Mobiltelefon. Dabei werden das private Telefonbuch, Fotos und vertrauliche Notizen der Hotelerbin kopiert.

Die Hacker veröffentlichen die Daten umgehend im Internet. Besonders interessant ist das Telefonbuch: Darin finden sich unter anderem die privaten Telefonnummern von Sängerin Christina Aguilera, Rapper Eminem oder Schauspieler Vin Diesel.

 

 

Platz 8: MySpace Zugangsdaten

gehackt

Immer wieder gelingt es Phishern und Hackern, an Zugangsdaten von MySpace-Nutzern zu gelangen. Den größten Coup landen die Hacker im Januar 2007: Über den Standardnutzer Tom, der automatisch als Kontakt in jedem MySpace-Account auftaucht, verschaffen sich die Kriminellen knapp 57.000 Passwörter. Innerhalb kürzester Zeit kursieren die Daten frei verfügbar im Netz.

 

 

Platz 7: Half-Life 2 Code gestohlen

Im Oktober 2003 tauchen im Netz große Teile des Programm-Codes des Computerspiels Half-Life 2 auf. Es war Hackern gelungen, die Server des Spieleentwicklers Valve mit Trojanern und Spionagesoftware zu infiltrieren und so den Code zu stehlen. Trotz größter Vorsicht konnte Valve die Attacke nicht verhindern.

Die gestohlenen Daten enthielten zentrale Teile des Codes, der die Physik und das Verhalten der Figuren im Spiel bestimmt – eine wahre Goldgrube für jeden Konkurrenten. Valve selbst verschob die Veröffentlichung des Spiels – die gestohlenen Teile mussten umgeschrieben werden.

 

 

Platz 6: Vista-Prototyp "Longhorn" im Netz

Lange Jahre lief die Entwicklung am neuen Windows Vista unter dem Codenamen "Longhorn". Jeder wollte einen Blick darauf werfen – neugierige Fans ebenso wie Microsofts Konkurrenten.

Im März 2003 gelangt schließlich eine Version des Prototyps in Umlauf. Die Quelle des Lecks bleibt ungeklärt, es ist jedoch wahrscheinlich, dass ein Insider bei Microsoft das Betriebssystem herausgeschmuggelt hat.

 

 

Platz 5: Kundendaten verkauft

Im Februar 2004 erpresst eine kriminelle Gruppe den damals größten japanischen Internet-Service-Provider Softbank BB. Ihre Drohung: die Veröffentlichung von 4,5 Millionen vertraulichen Kundendatensätzen.

Später stellt sich heraus, dass ein Mitarbeiter des Unternehmens die Daten gestohlen und an die Erpresser weitergegeben hatte. Für Softbank BB hatte die Angelegenheit Folgen: weil es den Diebstahl nicht wirkungsvoll verhindert hatte, musste das Unternehmen seine Kunden mit einer dreistelligen Millionensumme entschädigen.

 

 

Platz 4: Oscar-Piraterie

Im Februar 2005 tauchen Kopien der Filme im Netz auf, die für die kommende Oscar-Verleihung nominiert sind – darunter alle fünf Nominierten für den besten Film. Offenbar hatte ein Mitglied der Jury die Filme nicht nur bewertet, sondern auch gleich noch für deren Verbreitung in mehreren Tauschbörsen gesorgt.

Zu den damals zum größten Teil noch nicht veröffentlichten Filmen zählten Clint Eastwoods "Million Dollar Baby" oder die Adam Sandler Komödie "Spanglish".

 

 

Platz 3: Hinter den Kulissen von Windows

Im Februar 2004 taucht in verschiedenen Tauschbörsen eine Datei auf, die wichtige Teil des Programmcodes von Windows 2000 und NT 4.0 enthält.

Zwar repräsentiert die Datei nur etwa 15 Prozent des gesamten Codes. Da aber Teile dieses Codes auch in neueren Windows-Versionen eingesetzt werden, eröffnet dieses Leck einen guten Einblick in die Arbeitsweise von Microsoft. Gut für die Konkurrenz, schlecht für Redmond.

 

 

Platz 2: Polnische Spione enttarnt

Während des kalten Krieges unterhielt die kommunistische Regierung Polens ein dichtes Netz von Spitzeln und Spionen – ganz ähnlich dem der Stasi in der DDR. Genau wie hierzulande beschäftigen sich heute in Polen eine Vielzahl von Historikern mit der Aufarbeitung dieser Geschichte.

Irgendwo im eMail-Verkehr zwischen diesen Historikern geriet eine Liste mit 240.000 Namen von Spitzeln und Opfern in die falschen Hände – und fand ihren Weg in das Internet. Die Polen zeigten sich sehr interessiert: Zeitweise überflügelte die Suche nach dem Dokument deutlich das Stichwort "Sex" bei Google.

 

Platz 1:

Atombomben- bau leicht gemacht

Um die Analyse im Irakkrieg konfiszierter Dokumente zu beschleunigen, kommt die US-Regierung auf eine besondere Idee. Warum nicht die Online-Gemeinde um Hilfe bitten? In einem speziellen Portal kann ab dem 5. März 2005 jeder Internetnutzer die Papiere abrufen und zur Analyse beitragen.

Erst im November 2006 erkennt die Internationale Atomenergiebehörde, dass die Unterlagen brisante Informationen enthalten: In rund einem Dutzend der Dokumente finden sich Diagramme und Pläne für den Bau einer Atombombe.

Razer
sooo, nachdem nun die Arbeit an der Seite für einige Tage eingestellt war, geht es nun wieder Schritt für Schritt weiter..

Schaut euch bitte auch in meiner Newz-Section um die ihr hier auch als Unterseite finden könnt.


Z3R0
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